Sternsingerberichte
„Bei Unrecht kann ich nicht tatenlos zusehen!“
38 Sternsinger waren am 6. Januar wieder in Heddesheims Straßen unterwegs. Begleitet von 16 Betreuern segneten sie Häuser und Wohnungen. Sie sangen Lieder und sammelten auf diese Weise rund 4 000 Euro für arme Kinder in Not. Seit 17 Jahren ist nun die Leitung für die Aktion in St. Remigius in Händen von Ursula Fritz-Klumpp. Fragt man sie nach ihrer Motivation sich ehrenamtlich dafür zu engagieren, antwortet sie spontan: „Bei Unrecht kann ich nicht tatenlos zusehen.
Weil ich armen Kindern helfen will
Fragt man Tatjana Herré nach ihrer Motivation bei den Sternsingern mitzumachen, zögert sie nicht lange. „Ich bin Sternsinger, weil ich armen Kindern helfen will!“, lautet ihre schnelle Antwort. Gemeinsam mit 40 weiteren Kindern war sie am 6. Januar in den Straßen von Heddesheim unterwegs, um Geld zu sammeln für Kinder in Kambodscha.
Bereits am Sternsingeraktionstag im Dezember hatten die Sternsinger viel über dieses Land in Südostasien erfahren, über ein Land, in dem Autos eine Seltenheit sind, weil sie viel zu teuer sind, über ein Land, wo viele Kinder wegen vergrabenen Landmienen Arme und Beine verlieren, über Kinder, die trotz ihrer Behinderung ihren Lebensweg gehen. In dieses Land werden auch die gesammelten 4 000€ gehen und damit den Mädchen und Jungen zu einer besseren Zukunft verhelfen.
Die Sternsinger bringen am 06.01.2010 in Heddesheim Gottes Segen in Häuser und Wohnungen. Dabei sammeln sie Geld für Kinderprojekte. Die Aktion in der Kinder sich für andere Kinder einsetzen ist weltweit einzigartig. Im letzten Jahr konnten auf diese Weise Kinderprojekte mit fast 40 Millionen Euro unterstützt werden. Ausgezeichnet 2004 mit dem […]